Verwenden wir KI? Na klar!
Sie fahren ja schliesslich auch nicht mehr mit dem Fuhrwerk zur Arbeit, oder?
Aber: Künstliche Intelligenz ist für uns ein Werkzeug. Nicht mehr und nicht weniger. Wir setzen sie dort ein, wo sie Prozesse vereinfacht, Routinearbeiten beschleunigt, neue Perspektiven eröffnet oder schlicht Zeit spart. Und diese Zeit investieren wir lieber dort, wo sie unseren Kund:innen wirklich etwas bringt.
Was wir nicht machen: KI einsetzen, nur weil gerade alle darüber reden. Nicht jeder Prozess wird automatisch besser, nur weil irgendwo «KI» draufsteht. Und nicht jede Idee wird kreativer, nur weil sie innert drei Sekunden ausgespuckt wurde.
KI kann viel: Sie kann analysieren, strukturieren, formulieren, allenfalls Varianten liefern und uns bei der täglichen Arbeit ziemlich effizient unterstützen. Aber sie kennt Ihr Unternehmen nicht wie Sie. Sie spürt nicht, wenn in einem Gespräch plötzlich der entscheidende Gedanke im Raum steht. Und sie übernimmt auch keine Verantwortung für das Resultat.
Darum ersetzt KI bei uns weder die persönliche Beratung noch das Gespräch mit unseren Kund:innen. Und schon gar nicht die kreative Idee, die aus Erfahrung, Neugier, Bauchgefühl und manchmal auch aus einer ziemlich langen Diskussion entsteht. Denn wir glauben, dass gutes Design nach wie vor eine Seele braucht und nicht in erster Linie nur als KI-Futter dienen sollte.
Wir nutzen neue Technologien gern. Aber nicht um der Technologie willen. Denn am Ende sitzen vor und hinter den Bildschirmen immer noch Menschen. Menschen mit Fragen, Ideen, Erfahrung und einem eigenen Kopf.
Und das soll bitte auch so bleiben.