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12.06.2026 / LIEBESERKLÄRUNG

Warum wir concreteCMS lieben

Als wir uns Anfang der 2010er-Jahre von unserem langjährigen CMS-Wegbegleiter WebsiteBaker verabschieden mussten, stand bei uns im Team ziemlich schnell die Frage im Raum: Und jetzt? 

Wir schauten uns um. Und stellten fest: Vieles, was der Markt damals hergab, war uns schlicht zu «gstabig». Zu kompliziert, zu wenig intuitiv, zu viel System für Dinge, die eigentlich einfach sein sollten.

Denn für uns war klar: Ein CMS muss nicht möglichst viel können. Es muss das Richtige können.

Unsere Kund:innen sollen ihre Website selbstständig bearbeiten können, ohne jedes Mal ein Handbuch hervorzunehmen oder uns anrufen zu müssen. Und wir wollen im Hintergrund ein System, das sich sauber erweitern lässt, mitwächst und uns gestalterisch nicht im Weg steht.

Eher zufällig stiessen wir damals auf concrete5 (jetzt concreteCMS) – ein Content-Management-System, das in der Schweiz noch kaum jemand auf dem Radar hatte.

Liebe auf den ersten Klick? Eher nicht.

Wir erwischten nämlich ziemlich genau den Moment, in dem das CMS grundlegend umgebaut und gerelauncht wurde. Das war nicht immer lustig. Aber wir blieben dran, lernten das System kennen, bauten erste Projekte damit – und merkten mit der Zeit: Das passt zu uns.

Mehr als zehn Jahre später arbeiten wir noch immer mit concreteCMS. Nicht aus Gewohnheit, sondern aus Überzeugung.

Warum?

  • Weil unsere Kund:innen ihre Inhalte unkompliziert selbst bearbeiten können.
  • Weil der Unterhalt überschaubar bleibt.
  • Weil concreteCMS mit kleinen wie auch grösseren Projekten mitwächst.
  • Weil wir beim Design nicht in ein starres Template gezwängt werden.
  • Und weil hinter concreteCMS eine aktive Open-Source-Community steht.

Das CMS selbst steht für uns dabei nie im Mittelpunkt. Es ist ein Werkzeug. Und ein ziemlich gutes, finden wir. Entscheidend ist, was am Ende daraus entsteht. 

Wir sind überzeugt: Eine Website muss zu Ihnen passen. Zu Ihrer Sprache, Ihrem Unternehmen und Ihren Zielen. Darum bauen wir Websites nicht um ein fertiges Template herum. Sondern so, dass sie zu den Menschen und Unternehmen passen, die dahinterstehen.